Übersicht der attraktivsten Quartiere in Berlin © MMI 2016

23.03.2017

Steigender Bedarf an Klein- und Mikrowohnungen

Trotz des deutlichen Trends zu kleineren Haushalten und einem steigenden Bedarf an Kleinwohnungen ist der Wohnungsmarkt weiterhin durch Wohnungen mit drei oder mehr Zimmern geprägt, die aufgrund der größeren Wohnfläche entsprechend höhere Gesamtkosten verursachen.

Am Beispiel der Stadt Berlin setzt sich Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor des Moses Mendelssohn Instituts, im Rahmen einer Publikation zu „Berlins Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.) kritisch mit den Förderbedingungen von Kleinstwohnungen auseinander.

 © MMI 2016

10.02.2017

Studie zum Beherbergungsmarkt Bremerhaven

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Übernachtungen in Bremerhaven deutlich stärker zugenommen als im Bundesdurchschnitt. Die steigende Attraktivität der Stadt kann unter anderem auf neue kulturelle und touristische Angebote in den „Havenwelten“ sowie einen Ausbau des Kreuzfahrttourismus zurückgeführt werden. Die positive Entwicklung der Übernachtungszahlen konnte in Bremerhaven zu einer Stärkung der mittelständischen Hotelstruktur genutzt werden. Dies sind zentrale Ergebnisse einer vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) im Auftrag der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH durchgeführten Hotelbedarfsanalyse.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

20.01.2017

Differenzierter studentischer Wohnungsmarkt

Hinsichtlich der Wohnungsnachfrage in deutschen Hochschulstädten können unterschiedliche Entwicklungen festgestellt werden. So finden sich auf der einen Seite Märkte mit hohen Leerstandsquoten und günstigen Angebotsmieten. Auf der anderen Seite kommt es insbesondere in den angesehenen Universitäts- und wachsenden Großstädten zu einer zunehmenden Anspannung des Wohnungsmarktes und zu erheblichen Schwierigkeiten für Studierende sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichtete MDR Aktuell („Niedrige Mieten in mitteldeutschen Universitätsstädten“ , 25.12.2016) über die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt in Ostdeutschland.

 © MMI 2016

21.12.2016

Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“

Am 8./9. Dezember lud die Senatskanzlei des Landes Berlin in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Fraunhofer IPK zur Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“ ins Rote Rathaus Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung berichtete Prof. Dr. Julius H. Schoeps (Vorsitz Wissenschaftlicher Beirat des Moses Mendelssohn Instituts) über die Zusammenarbeit von Geistes- und Ingenieurswissenschaften sowie die gemeinsamen Forschungsaktivitäten des Fraunhofer IPK und des Moses Mendelssohn Instituts.

„Hightech für jüdische Geschichte“ (Fraunhofer IPK, FUTUR 3/2016)

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

30.11.2016

Vorankündigung Publikation „Studentisches Wohnen“

Um angemessen auf die bestehenden Engpässe und besonderen Herausforderungen bei der Wohnraumversorgung von Studierenden reagieren zu können, bedarf es detaillierter Kenntnisse über die Entwicklung und Struktur des studentischen Wohnungsmarktes. Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) plant für das erste Quartal 2017 eine umfassende Publikation zum Thema „Studentisches Wohnen“. Diese enthält neben Betrachtungen des Marktumfeldes geförderter und freifinanzierter Wohnprojekte für Studierende unter anderem das 2016 vom MMI durchgeführte Hochschulstädte- sowie Stadtteilscoring.

Unverbindliche Vorbestellungen der Publikation (ca. 240 Seiten, 8.560€ inkl. Mehrwertsteuer) richten Sie bitte an anfrage@moses-mendelssohn-institut.de.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

25.10.2016

Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt

Unter Mitwirkung des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) und vor dem Hintergrund des vom MMI durchgeführten Hochschulstädtescorings 2016 berichteten die Fernsehsender N24, ProSieben und SAT.1 über die zunehmende Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt in den wachsenden Universitäts- und Großstädten und die damit verbundenen Schwierigkeiten von Studierenden sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

„Mit der Anzahl der Studenten wächst die Wohnungsnot“ (N24, 17.10.2016)

 Angebotslage Privatunterkünfte Hamburg © MMI 2016

24.10.2016

Zunehmende Bedeutung von Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften

Die Süddeutsche Zeitung („Zwei gegen Airbnb“, 10.10.2016) sowie die Neue Zürcher Zeitung („Neuer Konkurrent tritt in Europa gegen Airbnb an“, 16.10.2016) berichteten ausführlich über die Fusion der beiden Online-Portale 9flats und Wimdu zur Vermittlung von Privatunterkünften.

Zur Einschätzung der durch den Zusammenschluss entstehenden Marktveränderungen sowie der möglichen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und das Beherbergungsgewerbe berufen sich die Artikel auf das Moses Mendelssohn Institut.

 WG Angebot und Nachfrage Frankfurt © MMI 2016

18.10.2016

Wohngemeinschaften als zentrale Wohnform für junge Menschen

Der Artikel „WG? Wollen wir nicht mehr!“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (05.10.2016) thematisiert eine abnehmende Bedeutung der Wohnform Wohngemeinschaft für Studierende sowie die zunehmende Verbreitung von studentischen Einzelapartments.

Trotz sich verändernder Wohnansprüche und der Etablierung neuer Wohnformen sieht das Moses Mendelssohn Institut (MMI) Wohngemeinschaften weiterhin als zentrales Segment des studentischen Wohnungsmarktes. So stellen Wohngemeinschaften eine geeignete Möglichkeit dar, sich trotz begrenzer Mietkostenbudgets mit Wohnraum zu versorgen. Um nicht auf zentrale Wohnlagen zu verzichten, sind junge Menschen bereit, ihre Wohnfläche zu reduzieren oder sich Wohnraum zu teilen.

 © MMI 2016

11.10.2016

Serverausfall vom 01.10. bis zum 10.10.2016

Aufgrund eines schwerwiegenden Serverfehlers kam es in den vergangenen Tagen zu einem Ausfall unseres Internetauftritts und zu Problemen beim E-Mail-Verkehr.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

 © Messe München GmbH 2016

06.10.2016

Vortrag und Podiumsdiskussion auf der EXPO REAL München 2016

Gegenwärtig kann ein Wandel des Tourismusmarktes und die zunehmende Verbreitung von Online-Plattformen zur Vermittlung von Privatunterkünften festgestellt werden.

Die sich daraus ergebenden Herausforderungen für das Beherbergungsgewerbe aber auch für die Stadtentwicklung wurden von Dr. Stefan Brauckman im Rahmen einer Podiumsdiskussion (04.10.2016) sowie eines Vortrages (05.10.2016) auf der EXPO REAL München diskutiert.

Von den gut besuchten Veranstaltungen berichtete unter anderem die Immobilien Zeitung.