07.11.2019

The Class of 2020, 07.11.2019 Berlin

Zusammen mit Valerie Bensiek (GSA), Ulrike Hagendorf (Catella), Achim Meyer auf der Heyde (Deutsches Studentenwerk) und Felix Embacher (BulwienGesa) wird Dr. Stefan Brauckmann auf der diesjährigen Konferenz The Class of 2020 das Thema „German Student Living: Respecting Legacy, Building for the Future" diskutieren.

01.11.2019

Herzlich Willkommen, Noah Schöning

Wir begrüßen Noah Schöning als neue Vollzeitkraft am Standort Hamburg. Herr Schöning hat einen Masterabschluss in Geographie und war bislang für Projekt Consult GmbH als Berater tätig. Im Moses Mendelssohn Institut wird sich Herr Schöning vor allem auf das Thema „bezahlbares Wohnen“ fokussieren.

Noah Schöning: „Mich reizt insbesondere die Vernetzung unterschiedlicher Akteure. Außerdem möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass angesichts vielerorts angespannter Wohnungsmärkte in einem kooperativen Ansatz realistische Konzepte so schnell wie möglich umgesetzt werden".

 © MMI 2017

31.10.2019

Alles Gute, Daniel Neuhaus

Mit großem Bedauern verabschieden wir unseren Mitarbeiter Daniel Neuhaus, welcher auf eigenen Wunsch zu CBRE nach Berlin wechselt. Daniel hat sich in fast fünf Jahren vom Praktikum über eine Werkstudentenstelle zu einer wichtigen Vollzeitkraft entwickelt. Seine Schwerpunkte lagen vor allem im beherbergungsgewerblichen Bereich sowie im Geförderten Wohnen.

Daniel Neuhaus: „Ich bedanke mich für die lehrreiche und produktive Zeit im Moses Mendelssohn Institut. Insbesondere der ergebnisorientierte, kollegiale Zusammenhalt hat mich stark geprägt“. Wir bedanken uns herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und wünschen Daniel alles Gute.

28.10.2019

Ehemalige Samson-Schule Wolfenbüttel

Zusammen mit Herrn Prof. Dr. Schoeps (Moses Mendelssohn Stiftung), Frau Dr. Elke Vera Kotowski (Moses Mendelssohn Zentrum), Vertretern der Stadtverwaltung und weiteren Projektbeteiligten besichtigte Dr. Stefan Brauckmann das größtenteils leerstehende Gebäude der ehemaligen Samson-Schule in Wolfenbüttel. Die Samson-Schule war von 1786 bis 1928 eine überregional bedeutende jüdische Freischule.

Aktuell geht es um Fragen, wie das Gebäude und seine Geschichte erhalten werden kann, welche Nutzungskonzepte dem besonderen Ort angemessen wären und wie die Geschichte des Gebäudes sowie des jüdischen Lebens in Wolfenbüttel einem möglichst breiten Publikum zugänglich gemacht wird.

 Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2017

17.10.2019

Medienresonanz Hochschulstädtescoring 2019

Das vom Moses Mendelssohn Institut in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de im Auftrag der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen durchgeführte Hochschulstädtescoring 2019 zur Untersuchung der Anspannung der studentischen Wohnungsmärkte in Deutschland erfuhr auch in diesem Jahr wieder eine große Medienresonanz. Bundesweit berichteten zahlreiche Zeitungen und Internetportale über die Untersuchung: unter anderem Bayerischer Rundfunk/Bayerischer Rundfunk, Berliner Morgenpost, Die Welt, Hamburger Abendblatt, Immobilien Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Weser Kurier.

15.10.2019

Preisgekrönter Essay zur Zukunft des Altenwohnens in der Zeitschrift Immobilienwirtschaft (Heft 2/2019)

Im Sommer hatte Dr. Stefan Brauckmann den „6. Ideenpreis für eine alternde Gesellschaft“ von Frank Löwentraut (Aaetas Consult) und der IREBS Immobilienakademie überreicht bekommen. Nun ist der Essay mit dem Titel „Hütte, Zimmer oder Wohnung“ in der Zeitschrift Immobilienwirtschaft als Beilage der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“ erschienen. Gemäß der Preisausschreibung hatte sich Dr. Stefan Brauckmann mit der Frage auseinandergesetzt, wie das Wohnen im Jahre 2080 aussehen könnte, wenn der israelische Historiker Yuval Harari recht behielte und innerhalb weniger Jahrzehnte die Lebenserwartung deutlich steigen würde. Der Beitrag ist unter folgendem Link erreichbar.

© Messe München GmbH 2016

11.10.2019

Expo Real 2019

Im Mittelpunkt der diesjährigen Expo Real (07.-09.10.2019 München) standen die Frage nach der Bedeutung der Digitalisierung für die Immobilienbranche sowie das Thema bezahlbares Wohnen.

Dr. Stefan Brauckmann nutzte den zentralen Branchentreff für einen ergiebigen Austausch mit zahlreichen Akteuren unter anderem zu dem Themen Gefördertes Wohnen, Mitarbeiterwohnen, Temporäres Wohnen und Wohnen im Alter.

01.10.2019

Deutscher Kongress für Geographie, 25. - 26.09.2019 Kiel

Unter dem Motto „Umbrüche statt Aufbrüche. Geographie(n) der Zukunft“ stand die 61. Konferenz für Wissenschaft, Schule und Praxis. Der DKG, vormals bekannt als Deutscher Geographentag, findet alle zwei Jahre an einem deutschsprachigen Hochschulort statt. Auf verschiedenen Sitzungen wurden Themen zur Stadt der Zukunft, dem Tourismus oder den Wohnungsmärkten diskutiert.

Im Rahmen der erstmalig veranstalteten Jobbörse auf dem DKG stellte Dr. Brauckmann die beruflichen Möglichkeiten der Immobilienbranche im Allgemeinen und in den Unternehmen der Moses Mendelssohn Stiftung vor. „Insgesamt konnten wir viele neue Eindrücke an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis sammeln. Wir freuen uns auf den DKG 2021 in Frankfurt/Main“, so Dr. Brauckmann.

30.09.2019

Hochschulstädtescoring 2019

Auch in diesem Jahr stehen Studierende zu Beginn des Wintersemesters wieder vor erheblichen Problemen bei der Wohnungssuche. Insbesondere in den gefragten Hochschulstädten sorgen mehrere Faktoren, wie etwa die weiterhin steigende Studierendenzahl, für eine hohe Anspannung an den Wohnungsmärkten. Seit 2012 untersucht das MMI im Auftrag des Projektentwicklers GBI AG jährlich die Anspannung auf den Wohnungsmärkten an Hochschulstandorten mit mindestens 5.000 Studierenden. Auch in diesem Jahr wurde eine Kooperation mit dem Portal WG-Gesucht.de eingegangen. Die gedruckte Fassung der Untersuchung steht ab dem 04.Oktober zur Verfügung.

24.09.2019

Heuer Dialog „Wohnen und Pflege im Alter“

Die zentrale Herausforderung der Immobilien- und Pflegewirtschaft bedarfsgerechte Betreuungs- und Wohnangebote für ältere Menschen zu schaffen, stand im Mittelpunkt des Heuer Dialogs „Wohnen und Pflege im Alter“ in Frankfurt/Main (19.09.2019).

Dr. Eike C. Winkler nutzte die gut besuchte Veranstaltung für eine Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen der Pflegebranche und des Marktes für Seniorenimmobilien sowie zum fachlichen Austausch mit zentralen Marktakteuren.

11.09.2019

Tagung „Leistbare Stadt - Zwischen Wohnungsbau und Bestandspolitik“, 09. - 10.09.2019 Berlin

Der Themenkomplex, wie ausreichend „bezahlbarer Wohnraum“ geschaffen werden kann, welche Strategien und Konzepte es für die kommunale Neu- und Bestandspolitik gibt und welche Akteurskonstellationen erfolgsversprechend erscheinen, gehört zu den großen Herausforderungen der Gegenwart. Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) organisierte die Tagung „Leistbare Stadt“, die insbesondere Mitarbeitende kommunaler Verwaltungen ansprach. Dr. Stefan Brauckmann, der an beiden Tagen aufmerksam den Vorträgen folgte, resümierte: „Eine überaus gelungene Veranstaltung mit vielen Anregungen aus kommunaler Perspektive. Nun muss es darum gehen, Konzepte zu übertragen und schnell zu realisieren. Dabei sollten Kommunen schauen, wie ein Unterstützungsnetzwerk aus unterschiedlichen Akteuren aufgebaut werden kann.“

09.09.2019

Analyse des Wohnstandortes Geesthacht

Die Stadt Geesthacht verzeichnete in den letzten Jahren ein stetiges Bevölkerungswachstum und gewinnt aufgrund der Nähe zu Hamburg als Wohnstandort an Bedeutung.

Im Auftrag der Wentzel Dr. Real Estate Services GmbH untersuchte das MMI den Westhafen in Geesthacht hinsichtlich der Qualität für eine Wohnbauentwicklung. Aufgrund der Größe des Areals und der gesamtstädtischen Bedeutung wurden zudem die prozessuale Entwicklung und Begleitung durch unterschiedliche Akteure analysiert. Hierbei wurden unter anderem mögliche Nutzergruppen sowie Maßnahmen zur Öffentlichkeitsarbeit aufgezeigt.

30.08.2019

Heuer Immobilien-Dialog Wirtschaftsraum Hamburg, 28. - 29.08.2019

Das Stadtwachstum Hamburgs und die Folgen für die unterschiedlichen Immobilienmärkte standen im Fokus des diesjährigen Heuer Immobilien-Dialogs. Unter anderem wurden auch aktuelle Zahlen des Moses Mendelssohn Institutes vorgestellt. „Trotz der Hamburgischen Wohnraumoffensive fehlt es immer noch an Wohnraum, welcher von Ausstattung, Budget und Grundriss an die vielfältigen Anforderungen verschiedener Haushaltstypen angepasst ist“, so Dr. Brauckmann.

06.08.2019

Preisgünstiger Wohnraum in Bayern fehlt

Bayernweit lässt sich ein Mangel an preisgünstigem, bezahlbarem Wohnraum feststellen. Breite Bevölkerungsschichten stehen vor Schwierigkeiten, sich mit passendem Wohnraum zu versorgen. Um auf diese Situation reagieren zu können, stehen derzeit erhebliche Fördermittel für den Wohnungsneubau bereit.

Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) hat in Bayern etwa 200 Gemeinden mit einem sehr großen Potenzial für den geförderten Wohnungsbau identifiziert. Mit diesen möchte das MMI in Kontakt treten, um im Austausch angepasste Lösungsansätze zu finden. Die Stärke des MMI ist es hierbei, praxistaugliche, realisierungsfähige Konzepte zu entwickeln.

Weitere Informationen finden sie hier.

01.08.2019

Studentischer Wohnungsmarkt

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts berichtet Zeit Campus (29.07.2019) über die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt. Hinsichtlich der Wohnungsnachfrage in deutschen Hochschulstädten lassen sich weiterhin unterschiedliche Entwicklungen feststellen. So finden sich auf der einen Seite Märkte mit günstigen Angebotsmieten, während in den renommierten Universitäts- und wirtschaftsstarken Großstädten für Studierende erhebliche Probleme bei einer adäquaten Versorgung mit Wohnraum bestehen.

Die aktuellen Zahlen für über 90 Hochschulstädte in Deutschland werden vor Beginn des Wintersemesters publiziert. Besteht bereits vorab Interesse an der Untersuchung, wenden Sie sich gerne per Mail an anfrage@moses-mendelssohn-institut.de.

29.07.2019

Entwicklung der Beherbergungsbranche in Deutschland

In seinem Artikel „Gespaltenes Land“ in der Fachzeitschrift Cost & Logis (23. Jahrgang, Ausgabe 07/2019) setzt sich Dr. Stefan Brauckmann mit der Frage auseinander, in welchen Regionen sich der seit Jahren anhaltende Tourismus-Boom in welcher Form niederschlägt und welche Auswirkungen dies für die Beherbergungsbranche hat.

Die positive Entwicklung im Tourismus und bei Geschäftsreisen sorgt in Deutschland für immer neue Übernachtungsrekorde, doch zeigen sich bei einer näheren Betrachtung starke regionale Unterschiede. Aus diesem Grund muss die Beherbergungsbranche je nach Standort unterschiedliche Schlussfolgerungen für die eigene Vorgehensweise ziehen.

30.06.2019

6. IREBS Ideenpreis Immobilien für eine alternde Gesellschaft

Dr. Stefan Brauckmann gewinnt den „6. IREBS Ideenpreis für eine alternde Gesellschaft“.

Die Ergebnisse des Ideenpreises der IREBS Immobilienakademie sollen Impulse für Strategien im Umgang mit den an die anhaltende Alterung der Gesellschaft geknüpften Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft setzen.

Weitere Informationen finden sie hier.

27.06.2019

Altenheim Expo in Berlin

Dr. Eike C. Winkler nutzte die diesjährige Altenheim Expo (25./26.06. Berlin) für eine intensive fachliche Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen in der Pflegebranche und auf dem Markt für Seniorenimmobilien. Des Weiteren fand ein ergiebiger Austausch mit zentralen Marktakteuren statt.

Die jährlich stattfindenden Altenheim Expo fungiert als zentraler Fach- und Strategiekongress für den Bereich Pflege und Wohnen im Alter.

07.06.2019

Das Grindelviertel - Univiertel und Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg

In diesem Jahr führten Dr. Stefan Brauckmann und Dr. Eike C. Winkler im Rahmen der seit 2011 jährlich stattfindenden Exkursionsreihe der „Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur“ zu Hamburger Stadtteilen und Quartieren durch das Grindelviertel (02.06.2019).

Im Mittelpunkt der gut besuchten Veranstaltung „Das Grindelviertel - Univiertel und Zentrum jüdischen Lebens in Hamburg“ stand neben der städtebaulichen Entwicklung die jüdische Geschichte des Quartiers.

22.05.2019

Untersuchungen zum Wohnstandort Geesthacht

Im Rahmen des Seminars „Einführung in die Immobiliengeographie: Geesthacht - Wohnen am Rande Hamburgs" führen Studierende der Universität Hamburg Untersuchungen zum Wohnstandort Geesthacht sowie insbesondere zum Stadtentwicklungsgebiet Hafencity Geesthacht durch.
Unter Anleitung des Lehrbeauftragten Dr. Stefan Brauckmann (Geschäftsführender Direktor MMI) werden hierbei verschiedene Methoden der Markt- und Standortanalyse erprobt. Um beispielsweise Grundlagen für Beteiligungsverfahren aber auch Marketingmaßnahmen zu gewinnen, wurden Passantenbefragungen durchgeführt. Zudem fanden Fachgespräche mit Peter Junge, Leiter Fachbereich Umwelt und Bauen Geesthacht, sowie Olaf Dose, Leiter Projektmanagement Züblin-Direktion Nord statt. Des Weiteren absolvierten die Studierenden GPS- und GIS-gestützte Standortbegehungen.

21.05.2019

Zeit Studienführer

Der jährlich erscheinende „Zeit Studienführer“ bündelt alle Informationen, die angehende Studierende bei der Wahl ihres Studienfaches und der Hochschule benötigen.

Der Studienführer ist unterteilt in die Rubriken „Entscheiden“, „Bewerben“, „Studieren“ und „Finanzieren“. Unter anderem werden Informationen zu Mietpreisen in den verschiedenen Hochschulstädten geliefert. In die aktuelle Ausgabe fließen Erkenntnisse aus Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts ein.

20.05.2019

Temporäres Wohnen in München. Angebote und Zielgruppen

In seinem Artikel „Temporäres Wohnen in München. Angebote und Zielgruppen“ (Standpunkte Online-Magazin 5.2019, Münchner Forum) gibt Dr. Stefan Brauckmann einen exemplarischen Überblick über die aktuellen Entwicklungen des Marktes für temporäre Unterkünfte sowie die damit verbundenen Herausforderungen und Schwierigkeiten.

Insbesondere in international vernetzten Metropolen ist zu beobachten, dass immer mehr Menschen eine Nachfrage generieren, die von der Angebotsseite weder vom herkömmlichen Beherbergungs- noch vom Wohnungsmarkt bedient werden.

BF.direkt RUECKERCONSULT

04.04.2019

4. Jahreskongress „Finanzierung für die Real Estate Industry“

Im Rahmen des mit über 200 Teilnehmenden sehr gut besuchten 4. Jahreskongresses „Finanzierung für die Real Estate Industry“ in Berlin führte Dr. Stefan Brauckmann (Geschäftsführender Direktor Moses Mendelssohn Institut) durch die angeregte Diskussion zum Thema „Neue Wohnformen - von Microliving bis Seniorenimmobilien“ mit Amos Engelhardt (Geschäftsführender Gesellschafter i-Live Gruppe), Thomas Jebsen (Mitglied des Vorstands Deutsche Kreditbank AG) und Thomas Landschreiber (Chief Investment Officer CORESTATE Capital Group).

Zentrale Vorträge der Veranstaltung hielten Boris Palmer (Oberbürgermeister Tübingen), Prof. Dr. Marcel Fratzscher (Präsident Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) sowie Dr. Benjamin Weigert (Leiter Zentralbereich Finanzstabilität Deutsche Bundesbank).

01.04.2019

Wohnsituation in deutschen Hochschulstädten

Die Süddeutsche Zeitung (29.03.2019) berichtet über die vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) durchgeführte Studie zu den Lebenshaltungskosten in deutschen Hochschulstädten. Hierbei können die Preise für Zimmer in Wohngemeinschaften als aussagekräftiger Indikator für die Entwicklung der studentischen Wohnsituation gesehen werden.

Neben der wachsenden Zahl von Studierenden ergibt sich auf dem Wohnungsmarkt zunehmend Konkurrenz durch andere Gruppen. Demgegenüber steht ein begrenztes Angebot an bedarfsangepasstem Wohnraum, so dass insbesondere in den gefragten Hochschulstädten die Preise für Wohnraum weiter steigen.

BF.direkt RUECKERCONSULT

28.03.2019

4. Jahreskongress „Finanzierung für die Real Estate Industry“

Am 3. April veranstalten BF.direkt und RUECKERCONSULT in Berlin den 4. Jahreskongress „Finanzierung für die Real Estate Industry“ (Kostenpflichtige Veranstaltung. Anmeldung beim Veranstalter).

Im Rahmen der Veranstaltung übernimmt Dr. Stefan Brauckmann (MMI) die Moderation der Sitzung „Neue Wohnformen - von Microliving bis Seniorenimmobilien“. Im Mittelpunkt steht hierbei die Frage, welche Chancen und Risiken diese Betreiberimmobilien haben und welche Herausforderungen Finanzierer und Projektentwickler meistern müssen. Zu dem Thema diskutieren: Amos Engelhardt (i Live Gruppe), Thomas Jebsen (Deutsche Kreditbank AG), Thomas Landschreiber (CORESTATE Capital Group).

© Moses Mendelssohn Institut GmbH 2016

22.03.2019

Studentisches Wohnen in Deutschland

Im aktuellen Newsletter der Moses Mendelssohn Stiftung (Dialog, Heft 82) thematisiert Dr. Stefan Brauckmann den Einfluss der lokalen Wohnkosten auf die Wahl des Studienortes. So stehen viele Studierende vor der Entscheidung, entweder die erhöhten Wohnkosten insbesondere in den wirtschaftsstarken Groß- und renommierten Universitätsstädten in Kauf zu nehmen oder die Wahl des Hochschulortes und Studienfaches aus finanziellen Gründen stark einzugrenzen. In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage nach Bildungsfreiheit beziehungsweise -gerechtigkeit. Um ein hohes Maß der geforderten und gewünschten Bildungsmobilität zu erreichen, braucht es neben der individuellen Förderung einzelner Studierender auch eine deutliche Ausweitung eines bedarfsangepassten Angebotes an Unterbringungsformen für junge Menschen in der Ausbildungsphase.

Immobilien & Finanzierung

27.02.2019

Vortrag „Studentisches Wohnen Köln“

Im Rahmen des sehr gut besuchten 1. Kölner Immobilienkongresses gab Dr. Stefan Brauckmann einen ausführlichen Überblick zu den gegenwärtigen Entwicklungen auf dem Kleinwohnungsmarkt sowie im Marktsegment Studentisches Wohnen.

Im Anschluss diskutierten Dr. Stefan Brauckmann (Moses Mendelssohn Institut GmbH), Amos Engelhardt (i-Live Holding GmbH), Christoph Kasper (Homelike Internet GmbH) sowie Jörg J. Schmitz (Studierendenwerk Köln) über das Thema „Studentenbuden verzweifelt gesucht!“

13.02.2019

BGH-Urteil zur Belegungs- und Preisbindung im geförderten Wohnungsbau

Das Handelsblatt („Wohnungen dürfen nur zeitlich begrenzt als Sozialwohnungen vergeben werden“, 08.02.2019) berichtete unter anderem basierend auf Analysen des Moses Mendelssohn Instituts und Aussagen von Dr. Stefan Brauckmann über das Urteil des Bundesgerichtshofs zur Preis- und Belegungsbindung im geförderten Wohnungsbau.

In diesem Zusammenhang werden die gegenwärtigen Schwierigkeiten sowie die Rolle privater Investoren bei der Schaffung geförderter Wohnungen thematisiert. So wird unter anderem auf die weiterhin eingeschränkte Attraktivität einiger Förderprogramme für privates Kapital hingewiesen.

Immobilien & Finanzierung

15.01.2019

Wohnraumförderung in Deutschland

In der aktuellen Ausgabe „Immobilien & Finanzierung“ (01/2019) geht Dr. Stefan Brauckmann auf die gegenwärtigen Problemlagen im Bereich des geförderten Wohnungsbaus ein.

Von besonderer Relevanz ist hierbei das Thema einer fundierten Datengrundlage. Aufgrund unterschiedlicher Definitionen zentraler Begrifflichkeiten, unklarer Zuständigkeiten oder geringer personeller Ressourcen können Bedarfe in vielen Fällen nicht systematisch eingeschätzt und somit in der Folge keine entsprechenden Maßnahmen abgeleitet werden.

© Moses Mendelssohn Institut GmbH 2016

15.01.2019

Ausblick 2019

Auch in diesem Jahr wird sich das Moses Mendelssohn Institut (MMI) intensiv mit den Auswirkungen des gesellschaftlichen Wandels auf die Immobilien- und Wohnungsmärkte auseinandersetzen.

Im Fokus stehen hierbei die Themen Geförderter Wohnungsbau, Studentisches Wohnen, Temporäres Wohnen sowie Wohnen im Alter. So wird das MMI unter anderem auch in diesem Jahr wieder das renommierte Hochschulstädtescoring durchführen.

 © Messe München GmbH 2016

13.12.2018

Wachsender Bedarf an geförderten Wohnungen

Unter anderem basierend auf Analysen des Moses Mendelssohn Instituts und Aussagen von Dr. Stefan Brauckmann berichtete das Handelsblatt („Viele Berechtigte, wenig Wohnraum - in Deutschland stockt der soziale Wohnungsbau“, 07.12.2018) über die gegenwärtigen Entwicklungen im Bereich des geförderten Wohnungsbaus.

Trotz des steigenden Bedarfs an budgetangepassten Wohnraum ist der Bestand im geförderten Mietwohnungssegment weiterhin rückläufig. Zwar werden gegenwärtig verschiedene Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssituation im Bereich des geförderten Wohnungsbaus diskutiert und umgesetzt, doch fallen vielfach immer noch mehr Wohnungen aus der Belegungs- und Preisbindung als entsprechende Einheiten neu geschaffen werden.

Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2017

14.11.2018

Analyse der Lebenshaltungskosten in deutschen Hochschulstädten

Das Moses Mendelssohn Institut ermittelte bundesweit in 96 Hochschulstädten die Ausgaben Studierender für Wohnung, Nahverkehr, Studium, Lebenshaltung und Verkehr. Hierbei zeigte sich, dass auch die vorgeschlagene BAföG-Reform mit einer Steigerung des Höchstsatzes in den begehrten Hochschulstädten nicht ausreicht, um die monatlichen Kosten zu decken.

Über die Untersuchung berichteten unter anderem Die Welt, Frankfurter Allgemeine, Neues Deutschland, ZDF, Zeit Campus.

 © Messe München GmbH 2016

16.10.2018

Vortrag „Geförderter Wohnungsbau - Kommunale Bedarfseinschätzungen“ Expo Real 2018

Im Rahmen der Expo Real 2018 in München präsentierte Dr. Stefan Brauckmann am 09.10. erstmalig Ergebnisse aus der vom Moses Mendelssohn Institut durchgeführten Kommunalbefragung zum geförderten Wohnungsbau.

Die gut besuchte Veranstaltung stieß auf großes Interesse und führte zu einem konstruktiven Austausch zwischen den Teilnehmenden.

 Mietenstufen Deutschland © MMI 2018

09.10.2018

Geförderter Wohnungsbau - eine kommunale Bedarfseinschätzung

Anlässlich der Aktualität des Themas führte das Moses Mendelssohn Institut eine Kommunalbefragung zum Thema geförderter Wohnungsbau durch. Im Rahmen der ausschließlich mit Institutsmitteln finanzierten Analyse wurden rund 700 Kommunen mit mindestens 20.000 Einwohnern befragt. Aufgrund einer ausgeprägten Kooperationsbereitschaft konnte eine hohe Rücklaufquote von über 60% erreicht werden. Insgesamt wurden Daten zu 387 Städten und Gemeinden ausgewertet, in denen sich etwa 68% des bundeweiten Bestandes an geförderten Wohnungen befinden. Des Weiteren konnten Erkenntnisse hinsichtlich Entwicklung und Bedarf, aber auch in Bezug auf unterschiedliche Handlungsweisen gewonnen werden.

Weitere Informationen finden sie hier.

 Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2017

12.09.2018

Medienresonanz Hochschulstädtescoring 2018

Das vom Moses Mendelssohn Institut in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de im Auftrag der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen durchgeführte Hochschulstädtescoring 2018 zur Untersuchung der Anspannung der studentischen Wohnungsmärkte in Deutschland erfuhr große Medienresonanz. Bundesweit berichteten mehr als 300 Zeitungen sowie rund 120 Internetportale über die Untersuchung. Zudem gab es mehr als 40 Radioberichte zu diesem Thema. Es berichteten unter anderem: Der Spiegel (01.09.2018), Spiegel Online, Die Welt, Frankfurter Allgemeine, Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, Westdeutsche Allgemeine Zeitung.

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Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2017

03.09.2018

Hochschulstädtescoring 2018

Auch in diesem Jahr stehen Studierende zu Semesterstart wieder erheblichen Problemen bei der Wohnungssuche gegenüber. Insbesondere in den begehrten Hochschulstädten ist es für Studierende noch schwieriger geworden, adäquate Unterkünfte zu finden. Im Auftrag des Immobilienentwicklers GBI AG untersucht das Moses Mendelssohn Institut in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de jährlich die Anspannung auf den studentischen Wohnungsmärkten in deutschen Städten mit mindestens 5.000 Studierenden.

 tagesschau24

20.08.2018

Auswirkungen von Kurzzeitvermietungen auf den Wohnungsmarkt

Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Zweckentfremdung von Wohnraum geht Dr. Stefan Brauckmann in einem Beitrag für tagesschau24 (17.08.2018) auf die Frage nach den Auswirkungen von Kurzzeitvermietungen auf urbane Wohnungsmärkte ein.

Das Moses Mendelssohn Institut setzt sich bereits seit geraumer Zeit mit diesem Thema auseinander (unter anderem Journal of Tourism Futures). Gegenwärtig führt das MMI mit Eigenmitteln eine Untersuchung zum Angebot an wohnungsähnlichen Übernachtungsmöglichkeiten in Berlin im Vergleich zum Jahr 2015 durch.

04.06.2018

Hamburg-Ottensen - Vom dichten Industriestandort zum beliebten Kreativviertel

Im Rahmen der seit 2011 jährlich stattfindenden Exkursionsreihe der „Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur“ zu Hamburger Stadtteilen führten Dr. Stefan Brauckmann und Dr. Eike C. Winkler (MMI) durch Hamburg-Ottensen (02.06.2018).

Im Mittelpunkt der sehr gut besuchten Veranstaltung standen der gesellschaftliche wie kulturlandschaftliche Wandel des Stadtteils sowie aktuelle Stadtentwicklungsprozesse.

 Angebotslage Privatunterkünfte Hamburg © MMI 2016

28.05.2018

Wachsender Markt für wohnungsähnliche Übernachtungskonzepte

Insbesondere in den großen Metropolen lässt sich weiterhin eine steigende Nachfrage an wohnungsähnlichen Übernachtungskonzepten und Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften feststellen.

Unter anderem basierend auf Aussagen des Moses Mendelssohn Instituts berichten Die Welt sowie weitere norddeutsche Tageszeitungen von den Auswirkungen dieser Entwicklung auf Städtetourismus, Wohnungsmarkt und Politik in Hamburg.

18.05.2018

Vortrag zur Marktentwicklung im Segment Kleinwohnungen und Studentisches Wohnen

Im Zuge des vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) Landesverband Nord am 15.05.2018 in Hamburg veranstalteten Seminars „Gesuch: Mikrowohnung - was kommt da auf uns zu?“ gab Dr. Stefan Brauckmann einen ausführlichen Überblick zur aktuellen Marktentwicklung im Segment Kleinwohnungen und Studentisches Wohnen. Hierbei nahm Dr. Brauckmann insbesondere Bezug auf die Situation in Hamburg.

 Mietenstufen Deutschland © MMI 2018

08.05.2018

Geförderter Wohnungsbau - eine kommunale Bedarfseinschätzung

Die Wohnraumversorgung breiter Bevölkerungsschichten sowie die gegenwärtigen Veränderungen in der Relation von Einkommen zu Wohnkosten sind gerade in wachsenden Städten zunehmend in den Fokus von Politik und Verwaltung gerückt.

Aus diesem Grund wird das Moses Mendelssohn Institut mit Eigenmitteln eine bundesweite Untersuchung der Bedarfe und lokalen Strategien im geförderten Wohnungsbau aus kommunaler Perspektive durchführen. Es ist vorgesehen, die Studie in der zweiten Jahreshälfte 2018 kostenfrei der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Weitere Informationen finden sie hier.

23.03.2018

CBRE Marktreport Studentisches Wohnen 2018

Der Immobiliendienstleister CBRE hat zum dritten Mal seinen Marktreport zum Studentischen Wohnen in Deutschland herausgegeben. Befragt wurden unter anderem 15.000 Studierende sowie daneben 50 Hochschulstädte detailliert ausgewertet.

Dr. Stefan Brauckmann vom Moses Mendelssohn Institut hat zum CBRE Marktreport einen Beitrag über Wohngemeinschaften geliefert. Er weist in diesem unter anderem darauf hin, dass sogenannte „Zweck-WG´s“, welche nur aus Gründen der Kostenersparnis bestehen, als Notlösung fungieren. Insbesondere Geschäftsmodelle, die eine relativ hochpreisige Vermietung von einzelnen WG-Zimmer vorsehen, sind vor diesem Hintergrund kritisch einzuordnen.

 RESTAURA Wohnen

07.03.2018

Vortrag „Entwicklung und Bedarf im Geförderten Wohnungsbau“

Im Rahmen der Unternehmensvorstellung der RESTAURA Wohnen GmbH im Alten Rathaus Hannover referierte Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor MMI, am 06.03.2018 vor geladenen Gästen über die Entwicklung und den Bedarf im Geförderten Wohnungsbau.

Der Vortrag mit besonderem Fokus auf die Situation in der Region Hannover stieß auf großes Interesse und führte zu einem konstruktiven Austausch zwischen den Teilnehmenden.

01.02.2018

Umzug MMI Hauptsitz Berlin

Das Moses Mendelssohn Institut hat seinen Standort in Berlin verlegt und nutzt seit dem 01.01.2018 neue Büroräume in der Fasanenstraße 3, 10623 Berlin.

 © MMI 2017

11.12.2017

City tourism and the sharing economy

Gegenwärtig kann ein wachsender Bedarf an wohnungsähnlichen Übernachtungskonzepten sowie eine zunehmende Bedeutung von Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften festgestelt werden.

In seinem Aufsatz „City tourism and the sharing economy - potential effects of online peer-to-peer market places on urban property markets“ (Journal of Tourism Futures) setzt sich Dr. Stefan Brauckmann mit den möglichen Auswirkungen der sogenannten Sharing Economy auf den wachsenden Städtetourismus und die urbanen Wohnungsmärkte auseinander.

17.11.2017

Medienresonanz Hochschulstädtescoring 2017

Das vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de im Auftrag der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen durchgeführte Hochschulstädtescoring 2017 zur Anspannung der studentischen Wohnungsmärkte erfuhr bundesweit große Medienresonanz. Rund 100 deutsche Zeitungen und etwa 120 Internet-Portale berichteten über die Untersuchung. Im Fernsehen und Radio gab es hierzu über 80 Sendungen.

Es berichteten unter anderem:
„Wohnungssuche für Studierende oft schwer“ (Die Welt)
„Der Staat hat falsch gerechnet“ (Die Zeit)
„WG-Zimmer für Studenten in Hamburg so teuer wie noch nie“ (Hamburger Abendblatt)

 Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2016

14.11.2017

Umzug MMI Niederlassung Hamburg

Das Moses Mendelssohn Institut hat seinen Standort in Hamburg verlegt und ist seit dem 30.10.2017 in neuen Büroräumen im Herrengraben 1, 20459 Hamburg zu erreichen.

Im Zuge des Umzuges kam es in den vergangenen Tagen zu Problemen mit der Telefonanlage sowie beim E-Mail-Verkehr. Wir bitten dies zu entschuldigen.

16.10.2017

Vortrag auf der EXPO REAL 2017

Trotz eines steigenden Bedarfs an budgetangepassten Wohnraum ist der Bestand im geförderten Mietwohnungssegment seit Jahren rückläufig. Vor ausgewählten Gästen der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen referierte Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor Moses Mendelssohn Institut, im Rahmen der EXPO REAL 2017 zum Thema „Die Rückkehr der Wohnungsfrage. Lohnendes Investment in einen Wachstumsmarkt?“. Über die gut besuchte Veranstaltung berichtete unter anderem die Immobilien Zeitung.

21.08.2017

Publikation „Studentisches Wohnen“

Wie bereits angekündigt, plant das Moses Mendelssohn Institut (MMI) eine umfassende Publikation zum Thema „Studentisches Wohnen“. Diese enthält neben der Betrachtung des Marktumfeldes geförderter und freifinanzierter Wohnprojekte für Studierende unter anderem das vom MMI durchgeführte Hochschulstädte- sowie Stadtteilscoring.

Es werden noch drei verbindliche Bestellungen der Publikation benötigt (ca. 240 Seiten, 8.560€ inkl. Mehrwertsteuer, anfrage@moses-mendelssohn-institut.de).

27.06.2017

BAföG Wohnkostenpauschale zu niedrig

In Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de analysiert das Moses Mendelssohn Institut (MMI) die Entwicklung des studentischen Wohnungsmarktes. Hierbei zeigt sich, dass die Wohnkosten für Studierende in den meisten Hochschulstädten deutlich höher sind als die laut BAföG-Satz angesetzte Wohnkostenpauschale von 250€. So müssen insbesondere Studierende, die in einer bisher fremden Hochschulstadt noch nicht vernetzt sind und sich auf dem freien Markt mit Wohnraum versorgen müssen, mit erheblich höheren Wohnkosten rechnen.

Über die Untersuchung berichten u.a.: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt, Stern.

27.06.2017

Wachsender Bedarf an Kleinwohnungen

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichten das „Handelsblatt“ (25.06.2017) und „Handelsblatt GLOBAL“ (23.06.2017) über den wachsenden Bedarf an Kleinwohnungen. So fehlt es insbesondere in wirtschaftsstarken Großstädten an Wohnungen, die hinsichtlich Preis, Konzept und Lage an die Bedürfnisse kleinerer Haushalte angepasst sind.

Zwar kann gegenwärtig im Neubau eine leichte Kehrtwende hin zu kleineren Wohnungen festgestellt werden, doch ist eine weitere Reduzierung der Wohnfläche pro Kopf, etwa durch Kleinstwohnungen oder gemeinschaftliche Wohnformen, notwendig, um angemessen auf die erhöhte Wohnungsnachfrage reagieren zu können.

12.06.2017

Die Hamburger Hafencity - Vom innerstädtischen Hafenbezirk zu einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas

Im Rahmen der seit 2011 bestehenden Exkursionsreihe zu Hamburger Stadtteilen der „Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur“ führten Dr. Stefan Brauckmann und Dr. Eike C. Winkler (MMI) durch die Hamburger Hafencity (10.06.2017).

Im Fokus der sehr gut besuchten Veranstaltung standen die vielfältigen historischen Bezüge des Stadtteils und die Bedeutung des kulturlandschaftlichen Wandels für die gegenwärtige Stadtentwicklung.

12.06.2017

Steigende Mobilitätsanforderungen

Die Frage nach den Auswirkungen steigender Mobilitätsanforderungen und der Zunahme von Zweitwohnsitzen für Immobilienmärkte und Stadtentwicklung standen im Mittelpunkt der Radiosendung „Wie wichtig ist EIN Zuhause“ (Kulturradio rbb, 09.06.2017).

In diesem Zusammenhang berichtet Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor MMI, über multilokale Lebensformen und einer zunehmenden Verbreitung temporärer Wohnbedürfnisse.

 Potentielle Engpasslagen Frankfurt/Main © MMI 2016

06.06.2017

Multilokalität und Temporäres Wohnen

Vor dem Hintergrund steigender Mobilitätsanforderungen kommt es zu einer verstärkten Verbreitung multilokaler Lebensformen. Multilokalität umfasst hierbei die Verteilung des Lebensalltags auf unterschiedliche Orte. Dies betrifft beispielsweise Berufstätige, die durch Projektarbeit temporär an einen Standort gebunden sind und somit vor der Herausforderung stehen, sich zusätzlich mit Wohnraum zu versorgen.

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichten u.a. die Berliner Zeitung, das Handelsblatt die Süddeutsche Zeitung und Der Tagesspiegel über die Probleme bei der Versorgung multilokaler Wohnbedürfnisse.

 © MMI 2016

22.05.2017

Vortrag „Junges Wohnen in Hamburg“

Im Rahmen der Eröffnungsfeier des SMARTments student Borgfelder Allee (FDS gemeinnützige Stiftung) in Hamburg sowie zur Vorstellung des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) referierte Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor MMI, am 02.05.2017 vor geladenen Gästen über die Entwicklung des Hamburger Wohnungsmarktes und die Herausforderungen junger Menschen bei der Wohnraumversorgung.

Der Vortrag „Junges Wohnen in Hamburg“ stieß auf großes Interesse und positive Resonanz. Von der Veranstaltung berichtete das Hamburger Wochenblatt.

25.04.2017

Zunehmende Verbreitung temporärer Wohnformen

Temporäres Wohnen kann als Bedarf an Unterbringungsformen für einen bestimmten Zeitabschnitt definiert werden. Vor diesem Hintergrund ist „studentisches Wohnen“ als bedeutendes Teilsegment im Bereich temporärer Wohnformen zu sehen.

Im Rahmen des im April 2017 erschienenen „Kompendium des Temporären Wohnens“ (Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft) befasst sich Dr. Stefan Brauckmann mit dem Thema „Markt- und Standortanalyse von Studentenapartments“.

25.04.2017

Gedenkort Hannoverscher Bahnhof, Hamburg

In seinem Aufsatz „Gestaltung des Gedenkortes Deportationsbahnhof in Hamburg - Methoden der Kulturlandschaftsforschung in der Jugendbeteiligung“ (ARKUM e.V., Siedlungsforschung. Archäologie - Geschichte - Geographie, Bd. 33) stellt Dr. Stefan Brauckmann das Jugendbeteiligungsprojekt „Wie wollt ihr euch erinnern?" vor.

Das Ziel war es hierbei, junge Menschen an der Konzeption eines Informations- und Dokumentationszentrums zu beteiligen, welches die Deportationen während der NS-Zeit thematisiert. Der Gedenkort stellt hierbei der sogenannte Hannoversche Bahnhof in der heutigen Hafencity als Ausgangspunkt der Hamburger Deportationszüge dar.

 Potentielle Engpasslagen Frankfurt/Main © MMI 2016

03.04.2017

Multilokalität als Herausforderung für den Immobilienmarkt

Immer mehr Menschen in Deutschland stehen vor der Herausforderung, den sowohl aus beruflichen als auch privaten Gründen gestiegenen Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden. Die zunehmende Multilokalität stellt hierbei eine zentrale Herausforderung für die Immobilienmärkte insbesondere in den wachsenden Großstädten dar.

Dr. Stefan Brauckmann setzt sich in einem Aufsatz für die Fachzeitschrift „Immobilien & Finanzierung“ („Multilokales Wohnen als große Herausforderung“, 01.02.2017) mit den Problemen bei der Versorgung multilokaler Wohnbedürfnisse und den veränderten Ansprüchen an den Wohnungsmarkt auseinander.

 Übersicht der attraktivsten Quartiere in Berlin © MMI 2016

23.03.2017

Steigender Bedarf an Klein- und Mikrowohnungen

Trotz des deutlichen Trends zu kleineren Haushalten und einem steigenden Bedarf an Kleinwohnungen ist der Wohnungsmarkt weiterhin durch Wohnungen mit drei oder mehr Zimmern geprägt, die aufgrund der größeren Wohnfläche entsprechend höhere Gesamtkosten verursachen.

Am Beispiel der Stadt Berlin setzt sich Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor des Moses Mendelssohn Instituts, im Rahmen einer Publikation zu „Berlins Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.) kritisch mit den Förderbedingungen von Kleinstwohnungen auseinander.

 © MMI 2016

10.02.2017

Studie zum Beherbergungsmarkt Bremerhaven

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Übernachtungen in Bremerhaven deutlich stärker zugenommen als im Bundesdurchschnitt. Die steigende Attraktivität der Stadt kann unter anderem auf neue kulturelle und touristische Angebote in den „Havenwelten“ sowie einen Ausbau des Kreuzfahrttourismus zurückgeführt werden. Die positive Entwicklung der Übernachtungszahlen konnte in Bremerhaven zu einer Stärkung der mittelständischen Hotelstruktur genutzt werden. Dies sind zentrale Ergebnisse einer vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) im Auftrag der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH durchgeführten Hotelbedarfsanalyse.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

20.01.2017

Differenzierter studentischer Wohnungsmarkt

Hinsichtlich der Wohnungsnachfrage in deutschen Hochschulstädten können unterschiedliche Entwicklungen festgestellt werden. So finden sich auf der einen Seite Märkte mit hohen Leerstandsquoten und günstigen Angebotsmieten. Auf der anderen Seite kommt es insbesondere in den angesehenen Universitäts- und wachsenden Großstädten zu einer zunehmenden Anspannung des Wohnungsmarktes und zu erheblichen Schwierigkeiten für Studierende sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichtete MDR Aktuell („Niedrige Mieten in mitteldeutschen Universitätsstädten“ , 25.12.2016) über die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt in Ostdeutschland.

 © MMI 2016

21.12.2016

Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“

Am 8./9. Dezember lud die Senatskanzlei des Landes Berlin in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Fraunhofer IPK zur Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“ ins Rote Rathaus Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung berichtete Prof. Dr. Julius H. Schoeps (Vorsitz Wissenschaftlicher Beirat des Moses Mendelssohn Instituts) über die Zusammenarbeit von Geistes- und Ingenieurswissenschaften sowie die gemeinsamen Forschungsaktivitäten des Fraunhofer IPK und des Moses Mendelssohn Instituts.

„Hightech für jüdische Geschichte“ (Fraunhofer IPK, FUTUR 3/2016)

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

30.11.2016

Vorankündigung Publikation „Studentisches Wohnen“

Um angemessen auf die bestehenden Engpässe und besonderen Herausforderungen bei der Wohnraumversorgung von Studierenden reagieren zu können, bedarf es detaillierter Kenntnisse über die Entwicklung und Struktur des studentischen Wohnungsmarktes. Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) plant eine umfassende Publikation zum Thema „Studentisches Wohnen“. Diese enthält neben Betrachtungen des Marktumfeldes geförderter und freifinanzierter Wohnprojekte für Studierende unter anderem das 2016 vom MMI durchgeführte Hochschulstädte- sowie Stadtteilscoring.

Unverbindliche Vorbestellungen der Publikation (ca. 240 Seiten, 8.560€ inkl. Mehrwertsteuer) richten Sie bitte an anfrage@moses-mendelssohn-institut.de.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

25.10.2016

Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt

Unter Mitwirkung des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) und vor dem Hintergrund des vom MMI durchgeführten Hochschulstädtescorings 2016 berichteten die Fernsehsender N24, ProSieben und SAT.1 über die zunehmende Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt in den wachsenden Universitäts- und Großstädten und die damit verbundenen Schwierigkeiten von Studierenden sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

„Mit der Anzahl der Studenten wächst die Wohnungsnot“ (N24, 17.10.2016)

 Angebotslage Privatunterkünfte Hamburg © MMI 2016

24.10.2016

Zunehmende Bedeutung von Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften

Die Süddeutsche Zeitung („Zwei gegen Airbnb“, 10.10.2016) sowie die Neue Zürcher Zeitung („Neuer Konkurrent tritt in Europa gegen Airbnb an“, 16.10.2016) berichteten ausführlich über die Fusion der beiden Online-Portale 9flats und Wimdu zur Vermittlung von Privatunterkünften.

Zur Einschätzung der durch den Zusammenschluss entstehenden Marktveränderungen sowie der möglichen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und das Beherbergungsgewerbe berufen sich die Artikel auf das Moses Mendelssohn Institut.

 WG Angebot und Nachfrage Frankfurt © MMI 2016

18.10.2016

Wohngemeinschaften als zentrale Wohnform für junge Menschen

Der Artikel „WG? Wollen wir nicht mehr!“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (05.10.2016) thematisiert eine abnehmende Bedeutung der Wohnform Wohngemeinschaft für Studierende sowie die zunehmende Verbreitung von studentischen Einzelapartments.

Trotz sich verändernder Wohnansprüche und der Etablierung neuer Wohnformen sieht das Moses Mendelssohn Institut (MMI) Wohngemeinschaften weiterhin als zentrales Segment des studentischen Wohnungsmarktes. So stellen Wohngemeinschaften eine geeignete Möglichkeit dar, sich trotz begrenzer Mietkostenbudgets mit Wohnraum zu versorgen. Um nicht auf zentrale Wohnlagen zu verzichten, sind junge Menschen bereit, ihre Wohnfläche zu reduzieren oder sich Wohnraum zu teilen.

 © MMI 2016

11.10.2016

Serverausfall vom 01.10. bis zum 10.10.2016

Aufgrund eines schwerwiegenden Serverfehlers kam es in den vergangenen Tagen zu einem Ausfall unseres Internetauftritts und zu Problemen beim E-Mail-Verkehr.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

 © Messe München GmbH 2016

06.10.2016

Vortrag und Podiumsdiskussion auf der EXPO REAL München 2016

Gegenwärtig kann ein Wandel des Tourismusmarktes und die zunehmende Verbreitung von Online-Plattformen zur Vermittlung von Privatunterkünften festgestellt werden.

Die sich daraus ergebenden Herausforderungen für das Beherbergungsgewerbe aber auch für die Stadtentwicklung wurden von Dr. Stefan Brauckman im Rahmen einer Podiumsdiskussion (04.10.2016) sowie eines Vortrages (05.10.2016) auf der EXPO REAL München diskutiert.

Von den gut besuchten Veranstaltungen berichtete unter anderem die Immobilien Zeitung.