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11.12.2017

City tourism and the sharing economy

Gegenwärtig kann ein wachsender Bedarf an wohnungsähnlichen Übernachtungskonzepten sowie eine zunehmende Bedeutung von Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften festgestelt werden.

In seinem Aufsatz „City tourism and the sharing economy - potential effects of online peer-to-peer market places on urban property markets“ (Journal of Tourism Futures) setzt sich Dr. Stefan Brauckmann mit den möglichen Auswirkungen der sogenannten Sharing Economy auf den wachsenden Städtetourismus und die urbanen Wohnungsmärkte auseinander.

17.11.2017

Medienresonanz Hochschulstädtescoring 2017

Das vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) in Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de im Auftrag der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen durchgeführte Hochschulstädtescoring 2017 zur Anspannung der studentischen Wohnungsmärkte erfuhr bundesweit große Medienresonanz. Rund 100 deutsche Zeitungen und etwa 120 Internet-Portale berichteten über die Untersuchung. Im Fernsehen und Radio gab es hierzu über 80 Sendungen.

Es berichteten unter anderem:
„Wohnungssuche für Studierende oft schwer“ (Die Welt)
„Der Staat hat falsch gerechnet“ (Die Zeit)
„WG-Zimmer für Studenten in Hamburg so teuer wie noch nie“ (Hamburger Abendblatt)

 Hochschulstandorte Deutschalnd © MMI 2016

14.11.2017

Umzug MMI Niederlassung Hamburg

Das Moses Mendelssohn Institut hat seinen Standort in Hamburg verlegt und ist seit dem 30.10.2017 in neuen Büroräumen im Herrengraben 1, 20459 Hamburg zu erreichen.

Im Zuge des Umzuges kam es in den vergangenen Tagen zu Problemen mit der Telefonanlage sowie beim E-Mail-Verkehr. Wir bitten dies zu entschuldigen.

16.10.2017

Vortrag auf der EXPO REAL 2017

Trotz eines steigenden Bedarfs an budgetangepassten Wohnraum ist der Bestand im geförderten Mietwohnungssegment seit Jahren rückläufig. Vor ausgewählten Gästen der GBI AG - Gesellschaft für Beteiligungen und Immobilienentwicklungen referierte Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor Moses Mendelssohn Institut, im Rahmen der EXPO REAL 2017 zum Thema „Die Rückkehr der Wohnungsfrage. Lohnendes Investment in einen Wachstumsmarkt?“. Über die gut besuchte Veranstaltung berichtete unter anderem die Immobilien Zeitung.

21.08.2017

Publikation „Studentisches Wohnen“

Wie bereits angekündigt, plant das Moses Mendelssohn Institut (MMI) eine umfassende Publikation zum Thema „Studentisches Wohnen“. Diese enthält neben der Betrachtung des Marktumfeldes geförderter und freifinanzierter Wohnprojekte für Studierende unter anderem das vom MMI durchgeführte Hochschulstädte- sowie Stadtteilscoring.

Es werden noch drei verbindliche Bestellungen der Publikation benötigt (ca. 240 Seiten, 8.560€ inkl. Mehrwertsteuer, anfrage@moses-mendelssohn-institut.de).

27.06.2017

BAföG Wohnkostenpauschale zu niedrig

In Kooperation mit dem Immobilienportal WG-Gesucht.de analysiert das Moses Mendelssohn Institut (MMI) die Entwicklung des studentischen Wohnungsmarktes. Hierbei zeigt sich, dass die Wohnkosten für Studierende in den meisten Hochschulstädten deutlich höher sind als die laut BAföG-Satz angesetzte Wohnkostenpauschale von 250€. So müssen insbesondere Studierende, die in einer bisher fremden Hochschulstadt noch nicht vernetzt sind und sich auf dem freien Markt mit Wohnraum versorgen müssen, mit erheblich höheren Wohnkosten rechnen.

Über die Untersuchung berichten u.a.: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Handelsblatt, Stern.

27.06.2017

Wachsender Bedarf an Kleinwohnungen

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichten das „Handelsblatt“ (25.06.2017) und „Handelsblatt GLOBAL“ (23.06.2017) über den wachsenden Bedarf an Kleinwohnungen. So fehlt es insbesondere in wirtschaftsstarken Großstädten an Wohnungen, die hinsichtlich Preis, Konzept und Lage an die Bedürfnisse kleinerer Haushalte angepasst sind.

Zwar kann gegenwärtig im Neubau eine leichte Kehrtwende hin zu kleineren Wohnungen festgestellt werden, doch ist eine weitere Reduzierung der Wohnfläche pro Kopf, etwa durch Kleinstwohnungen oder gemeinschaftliche Wohnformen, notwendig, um angemessen auf die erhöhte Wohnungsnachfrage reagieren zu können.

12.06.2017

Die Hamburger Hafencity - Vom innerstädtischen Hafenbezirk zu einem der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas

Im Rahmen der seit 2011 bestehenden Exkursionsreihe zu Hamburger Stadtteilen der „Freien Lauenburgischen Akademie für Wissenschaft und Kultur“ führten Dr. Stefan Brauckmann und Dr. Eike C. Winkler (MMI) durch die Hamburger Hafencity (10.06.2017).

Im Fokus der sehr gut besuchten Veranstaltung standen die vielfältigen historischen Bezüge des Stadtteils und die Bedeutung des kulturlandschaftlichen Wandels für die gegenwärtige Stadtentwicklung.

12.06.2017

Steigende Mobilitätsanforderungen

Die Frage nach den Auswirkungen steigender Mobilitätsanforderungen und der Zunahme von Zweitwohnsitzen für Immobilienmärkte und Stadtentwicklung standen im Mittelpunkt der Radiosendung „Wie wichtig ist EIN Zuhause“ (Kulturradio rbb, 09.06.2017).

In diesem Zusammenhang berichtet Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor MMI, über multilokale Lebensformen und einer zunehmenden Verbreitung temporärer Wohnbedürfnisse.

 Potentielle Engpasslagen Frankfurt/Main © MMI 2016

06.06.2017

Multilokalität und Temporäres Wohnen

Vor dem Hintergrund steigender Mobilitätsanforderungen kommt es zu einer verstärkten Verbreitung multilokaler Lebensformen. Multilokalität umfasst hierbei die Verteilung des Lebensalltags auf unterschiedliche Orte. Dies betrifft beispielsweise Berufstätige, die durch Projektarbeit temporär an einen Standort gebunden sind und somit vor der Herausforderung stehen, sich zusätzlich mit Wohnraum zu versorgen.

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichten u.a. die Berliner Zeitung, das Handelsblatt die Süddeutsche Zeitung und Der Tagesspiegel über die Probleme bei der Versorgung multilokaler Wohnbedürfnisse.

 © MMI 2016

22.05.2017

Vortrag „Junges Wohnen in Hamburg“

Im Rahmen der Eröffnungsfeier des SMARTments student Borgfelder Allee (FDS gemeinnützige Stiftung) in Hamburg sowie zur Vorstellung des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) referierte Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor MMI, am 02.05.2017 vor geladenen Gästen über die Entwicklung des Hamburger Wohnungsmarktes und die Herausforderungen junger Menschen bei der Wohnraumversorgung.

Der Vortrag „Junges Wohnen in Hamburg“ stieß auf großes Interesse und positive Resonanz. Von der Veranstaltung berichtete das Hamburger Wochenblatt.

25.04.2017

Zunehmende Verbreitung temporärer Wohnformen

Temporäres Wohnen kann als Bedarf an Unterbringungsformen für einen bestimmten Zeitabschnitt definiert werden. Vor diesem Hintergrund ist „studentisches Wohnen“ als bedeutendes Teilsegment im Bereich temporärer Wohnformen zu sehen.

Im Rahmen des im April 2017 erschienenen „Kompendium des Temporären Wohnens“ (Immobilien Zeitung Verlagsgesellschaft) befasst sich Dr. Stefan Brauckmann mit dem Thema „Markt- und Standortanalyse von Studentenapartments“.

25.04.2017

Gedenkort Hannoverscher Bahnhof, Hamburg

In seinem Aufsatz „Gestaltung des Gedenkortes Deportationsbahnhof in Hamburg - Methoden der Kulturlandschaftsforschung in der Jugendbeteiligung“ (ARKUM e.V., Siedlungsforschung. Archäologie - Geschichte - Geographie, Bd. 33) stellt Dr. Stefan Brauckmann das Jugendbeteiligungsprojekt „Wie wollt ihr euch erinnern?" vor.

Das Ziel war es hierbei, junge Menschen an der Konzeption eines Informations- und Dokumentationszentrums zu beteiligen, welches die Deportationen während der NS-Zeit thematisiert. Der Gedenkort stellt hierbei der sogenannte Hannoversche Bahnhof in der heutigen Hafencity als Ausgangspunkt der Hamburger Deportationszüge dar.

 Potentielle Engpasslagen Frankfurt/Main © MMI 2016

03.04.2017

Multilokalität als Herausforderung für den Immobilienmarkt

Immer mehr Menschen in Deutschland stehen vor der Herausforderung, den sowohl aus beruflichen als auch privaten Gründen gestiegenen Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden. Die zunehmende Multilokalität stellt hierbei eine zentrale Herausforderung für die Immobilienmärkte insbesondere in den wachsenden Großstädten dar.

Dr. Stefan Brauckmann setzt sich in einem Aufsatz für die Fachzeitschrift „Immobilien & Finanzierung“ („Multilokales Wohnen als große Herausforderung“, 01.02.2017) mit den Problemen bei der Versorgung multilokaler Wohnbedürfnisse und den veränderten Ansprüchen an den Wohnungsmarkt auseinander.

 Übersicht der attraktivsten Quartiere in Berlin © MMI 2016

23.03.2017

Steigender Bedarf an Klein- und Mikrowohnungen

Trotz des deutlichen Trends zu kleineren Haushalten und einem steigenden Bedarf an Kleinwohnungen ist der Wohnungsmarkt weiterhin durch Wohnungen mit drei oder mehr Zimmern geprägt, die aufgrund der größeren Wohnfläche entsprechend höhere Gesamtkosten verursachen.

Am Beispiel der Stadt Berlin setzt sich Dr. Stefan Brauckmann, Geschäftsführender Direktor des Moses Mendelssohn Instituts, im Rahmen einer Publikation zu „Berlins Bau- und Immobilienwirtschaft“ (Berliner Wirtschaftsgespräche e.V.) kritisch mit den Förderbedingungen von Kleinstwohnungen auseinander.

 © MMI 2016

10.02.2017

Studie zum Beherbergungsmarkt Bremerhaven

In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Übernachtungen in Bremerhaven deutlich stärker zugenommen als im Bundesdurchschnitt. Die steigende Attraktivität der Stadt kann unter anderem auf neue kulturelle und touristische Angebote in den „Havenwelten“ sowie einen Ausbau des Kreuzfahrttourismus zurückgeführt werden. Die positive Entwicklung der Übernachtungszahlen konnte in Bremerhaven zu einer Stärkung der mittelständischen Hotelstruktur genutzt werden. Dies sind zentrale Ergebnisse einer vom Moses Mendelssohn Institut (MMI) im Auftrag der Bremerhavener Gesellschaft für Investitionsförderung und Stadtentwicklung mbH durchgeführten Hotelbedarfsanalyse.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

20.01.2017

Differenzierter studentischer Wohnungsmarkt

Hinsichtlich der Wohnungsnachfrage in deutschen Hochschulstädten können unterschiedliche Entwicklungen festgestellt werden. So finden sich auf der einen Seite Märkte mit hohen Leerstandsquoten und günstigen Angebotsmieten. Auf der anderen Seite kommt es insbesondere in den angesehenen Universitäts- und wachsenden Großstädten zu einer zunehmenden Anspannung des Wohnungsmarktes und zu erheblichen Schwierigkeiten für Studierende sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

Basierend auf Untersuchungen des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) berichtete MDR Aktuell („Niedrige Mieten in mitteldeutschen Universitätsstädten“ , 25.12.2016) über die Situation auf dem studentischen Wohnungsmarkt in Ostdeutschland.

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21.12.2016

Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“

Am 8./9. Dezember lud die Senatskanzlei des Landes Berlin in wissenschaftlicher Kooperation mit dem Fraunhofer IPK zur Fachkonferenz „Kulturgüter sichern. Berlin-Visegrád Konferenz zu neuartigen Digitalisierungs- und Rekonstruktionstechnologien“ ins Rote Rathaus Berlin. Im Rahmen der Veranstaltung berichtete Prof. Dr. Julius H. Schoeps (Vorsitz Wissenschaftlicher Beirat des Moses Mendelssohn Instituts) über die Zusammenarbeit von Geistes- und Ingenieurswissenschaften sowie die gemeinsamen Forschungsaktivitäten des Fraunhofer IPK und des Moses Mendelssohn Instituts.

„Hightech für jüdische Geschichte“ (Fraunhofer IPK, FUTUR 3/2016)

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

30.11.2016

Vorankündigung Publikation „Studentisches Wohnen“

Um angemessen auf die bestehenden Engpässe und besonderen Herausforderungen bei der Wohnraumversorgung von Studierenden reagieren zu können, bedarf es detaillierter Kenntnisse über die Entwicklung und Struktur des studentischen Wohnungsmarktes. Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) plant eine umfassende Publikation zum Thema „Studentisches Wohnen“. Diese enthält neben Betrachtungen des Marktumfeldes geförderter und freifinanzierter Wohnprojekte für Studierende unter anderem das 2016 vom MMI durchgeführte Hochschulstädte- sowie Stadtteilscoring.

Unverbindliche Vorbestellungen der Publikation (ca. 240 Seiten, 8.560€ inkl. Mehrwertsteuer) richten Sie bitte an anfrage@moses-mendelssohn-institut.de.

 Hochschulstandorte Deutschland © MMI 2016

25.10.2016

Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt

Unter Mitwirkung des Moses Mendelssohn Instituts (MMI) und vor dem Hintergrund des vom MMI durchgeführten Hochschulstädtescorings 2016 berichteten die Fernsehsender N24, ProSieben und SAT.1 über die zunehmende Anspannung auf dem studentischen Wohnungsmarkt in den wachsenden Universitäts- und Großstädten und die damit verbundenen Schwierigkeiten von Studierenden sich adäquat mit Wohnraum zu versorgen.

„Mit der Anzahl der Studenten wächst die Wohnungsnot“ (N24, 17.10.2016)

 Angebotslage Privatunterkünfte Hamburg © MMI 2016

24.10.2016

Zunehmende Bedeutung von Online-Portalen zur Vermittlung von Privatunterkünften

Die Süddeutsche Zeitung („Zwei gegen Airbnb“, 10.10.2016) sowie die Neue Zürcher Zeitung („Neuer Konkurrent tritt in Europa gegen Airbnb an“, 16.10.2016) berichteten ausführlich über die Fusion der beiden Online-Portale 9flats und Wimdu zur Vermittlung von Privatunterkünften.

Zur Einschätzung der durch den Zusammenschluss entstehenden Marktveränderungen sowie der möglichen Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt und das Beherbergungsgewerbe berufen sich die Artikel auf das Moses Mendelssohn Institut.

 WG Angebot und Nachfrage Frankfurt © MMI 2016

18.10.2016

Wohngemeinschaften als zentrale Wohnform für junge Menschen

Der Artikel „WG? Wollen wir nicht mehr!“ in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (05.10.2016) thematisiert eine abnehmende Bedeutung der Wohnform Wohngemeinschaft für Studierende sowie die zunehmende Verbreitung von studentischen Einzelapartments.

Trotz sich verändernder Wohnansprüche und der Etablierung neuer Wohnformen sieht das Moses Mendelssohn Institut (MMI) Wohngemeinschaften weiterhin als zentrales Segment des studentischen Wohnungsmarktes. So stellen Wohngemeinschaften eine geeignete Möglichkeit dar, sich trotz begrenzer Mietkostenbudgets mit Wohnraum zu versorgen. Um nicht auf zentrale Wohnlagen zu verzichten, sind junge Menschen bereit, ihre Wohnfläche zu reduzieren oder sich Wohnraum zu teilen.

 © MMI 2016

11.10.2016

Serverausfall vom 01.10. bis zum 10.10.2016

Aufgrund eines schwerwiegenden Serverfehlers kam es in den vergangenen Tagen zu einem Ausfall unseres Internetauftritts und zu Problemen beim E-Mail-Verkehr.

Wir bitten dies zu entschuldigen.

 © Messe München GmbH 2016

06.10.2016

Vortrag und Podiumsdiskussion auf der EXPO REAL München 2016

Gegenwärtig kann ein Wandel des Tourismusmarktes und die zunehmende Verbreitung von Online-Plattformen zur Vermittlung von Privatunterkünften festgestellt werden.

Die sich daraus ergebenden Herausforderungen für das Beherbergungsgewerbe aber auch für die Stadtentwicklung wurden von Dr. Stefan Brauckman im Rahmen einer Podiumsdiskussion (04.10.2016) sowie eines Vortrages (05.10.2016) auf der EXPO REAL München diskutiert.

Von den gut besuchten Veranstaltungen berichtete unter anderem die Immobilien Zeitung.