Bundesweite Medienresonanz auf die MMI-Wohnkostenerhebung Sommersemester 2026
Die Wohnkostenerhebung des Moses Mendelssohn Instituts zum Sommersemester 2026 hat eine breite bundesweite Berichterstattung ausgelöst. Überregionale Nachrichtenmedien, Fernsehen und Hörfunk sowie zahlreiche regionale Medien griffen die Ergebnisse zur Entwicklung der studentischen Wohnungsmärkte auf.
Die Untersuchung zeigt: Zu Beginn des Sommersemesters 2026 liegen die durchschnittlichen Wohnkosten für ein WG-Zimmer bei 512 Euro monatlich. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg um 3,9 Prozent. Untersucht wurden 89 Hochschulstandorte mit mehr als 5.000 Studierenden auf Grundlage von mehr als 10.500 Inseraten.
Besondere Aufmerksamkeit fanden die großen regionalen Unterschiede, die zunehmende Knappheit günstiger Angebote sowie die erhebliche Differenz zwischen den tatsächlichen Wohnkosten und der BAföG-Wohnkostenpauschale.
Eine Auswahl der Berichterstattung:
Tagesschau: „Mieten für Studierende bleiben auf Rekordhoch“
Die Tagesschau berichtet über die bundesweite Entwicklung, regionale Unterschiede und die Ergebnisse der MMI-Wohnkostenerhebung.
→ Beitrag bei Tagesschau.de
ZDFheute: „Wo Studenten die höchsten Mieten zahlen“
ZDFheute stellt die regionalen Unterschiede anhand der MMI-Daten dar und ordnet die Entwicklung der Wohnkosten ein.
→ Beitrag bei ZDFheute
Deutschlandfunk: „Im Schnitt mehr als 500 Euro für Studentenzimmer in WG“
Auch der Deutschlandfunk griff die Ergebnisse der Untersuchung in seinem Programm auf.
→ Beitrag beim Deutschlandfunk
WDR aktuell: „600 Euro fürs WG-Zimmer: So teuer ist Wohnen für Studierende in NRW“
Der WDR nutzt die MMI-Erhebung für einen vertiefenden Blick auf die Hochschulstandorte in Nordrhein-Westfalen.
→ Beitrag beim WDR
ntv: „Wohnkosten für Studierende steigen weiter schneller als die Inflation“
ntv greift neben den Ergebnissen auch die Einordnung des Geschäftsführenden Direktors des MMI, Dr. Stefan Brauckmann, zur aktuellen Marktentwicklung auf.
→ Beitrag bei ntv
Die Resonanz reicht dabei über die unmittelbare Berichterstattung zur Veröffentlichung hinaus. Die Daten des Moses Mendelssohn Instituts werden auch in der weiteren wohnungs- und hochschulpolitischen Diskussion aufgegriffen.
Das Moses Mendelssohn Institut untersucht die Entwicklung der studentischen Wohnkosten seit vielen Jahren. Die kontinuierliche Marktbeobachtung ermöglicht es, neben aktuellen Preisniveaus auch längerfristige Veränderungen und regionale Unterschiede auf den Wohnungsmärkten für junge Menschen zu analysieren.