Attraktivität der Berliner Stadtteile
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Markt- und Standortanalyse Kleinwohnungen Berlin

Bearbeitungszeitraum: 13.03.2017 bis 05.05.2017

Wenige Regionen in Deutschland wachsen aufgrund von Geburtenüberschüssen. Regionales Bevölkerungswachstum wird überwiegend durch Wanderungsgewinne erzielt. Zuwanderung konzentriert sich hierbei insbesondere auf die wirtschaftsstarken Großstädte, wodurch hier eine erhöhte Nachfrage nach Wohnraum entsteht. Aufgrund der Funktion als Bundeshauptstadt, als eine der dynamischsten Wirtschaftsstandorte Europas sowie als größter deutscher Hochschulstandort sind diese Entwicklungen in besonderer Weise in Berlin zu beobachten.

Stärker als durch die Bevölkerungsentwicklung wird die Wohnungsnachfrage jedoch durch sich wandelnde Haushaltsstrukturen beeinflusst. So ist bereits seit den 1960er Jahren eine deutliche Zunahme kleinerer Haushalte zu erkennen.

Allerdings bestehen auf dem Kleinwohnungsmarkt erhebliche Defizite, die gegenwärtig nicht durch Neubauaktivitäten gemindert werden. Aufgrund der hohen Nachfrage sowie der derzeit eingeschränkten Versorgungsmöglichkeiten wird es zunehmend schwieriger sich in entsprechenden Lagen angemessen mit Wohnraum zu versorgen.

Das Moses Mendelssohn Institut (MMI) führt in Berlin eine Markt- und Standortanalyse im Segment Klein- und Kleinstwohnungen durch. Neben der graphischen, tabellarischen und GIS-gestützten räumlichen Auswertung von statistischen sowie von Marktdaten wird eine standortspezifische Nahraumanalyse durchgeführt.


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